Max Payne Trailer und sonstiges Gedankengut

Beitrag von phil 30 - August - 2008

Wie wir unlängst bei “Der Sohn von Rambo” feststellen mussten, halten Trailer oftmals nicht das, was sie versprechen. Dennoch gefällt uns dieser etwas längere Trailer von Max Payne bislang sehr gut. Natürlich sind wir weiterhin skeptisch, denn immerhin steht die erste gute Gameverfilmung nach wie vor aus, oder?!

Aber jetzt mal im Ernst, gab es überhaupt schon passable Gameverfilmungen? Uns fällt zumindest auf Anhieb keiner ein. Oder mal anders gefragt: Was kommt als Nächstes? Assins Creed? Grand Theft Auto? Bioshock? Tetris – The Movie? Welche Gameverfilmungen wären denn für euch überhaupt interessant?

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

2 Kommentare zu “Max Payne Trailer und sonstiges Gedankengut”

  1. chrisch sagt:

    Grand Theft Auto braucht jedenfalls mal keine Umsetzung, das geht genau den entgegengesetzten Weg – es setzt Hollywood um.
    Aber wo ich so drüber nachdenke, mir fällt auch keine gute Spielumsetzung als Film ein. Vielleicht noch Doom? Da kenne ich den Film nicht, aber am Plot kann man da ja nicht mehr viel kaputt machen (die Hauptschwäche solcher Adaptionen) :)

    Zum konkreten Fall: es erinnert zum Teil an den ersten Max Payne – aber die Geschichte scheint durch künstlerische Freiheit verfremdet zu sein, indem es sich nämlich auf die Teufelsanbeter-Geschichte im “Ragnarock” konzentriert (plus “The Crow”-Todesengel-Symbolik).
    Darum gings im Original gar nicht, nur um die Valkyr-Droge und einen Polit-/Konzernthriller. Warum man das dann um aller Welt “Max Payne” nennen muss, weiß ich nicht – genau dasselbe wie mit “Hitman”, der eben nichts mit der katholischen Kirche zu tun hat, außer dass er im zweiten Teil seine Vergangenheit hinter sich lassen will und fundamental scheitert.

  2. phil sagt:

    Doom ist sinnentleert ohne Ende. Das beste am Film ist da noch die kurze Sequenz aus der Ego-Shooter Perspektive, aber bis man da hinkommt muss man sich durch den Rest des Films durcharbeiten und das kann verdammt anstregend sein. Doom kann ich jemandem empfehlen, der die Nacht davor durchgefeiert hat und den Sonntag ohne Sinn und Verstand komplett auf der Couch verbringt. Also quasi zur Regeneration…

Schreibe einen Kommentar

Anzeigen