Auf SpiegelOnline war heute dieser einestages-Artikel über Franz Gsellmann und seine Weltmaschine verlinkt, der uns seltsam berührt hat. Nicht so sehr die Maschine selbst als die Gestalt ihres Erbauers, der offensichtlich Zeit seines Lebens darunter litt, in seinem kleinen österreichischen Bauerndorf zu leben, wo ihn jeder wegen seines Lebenswerks und seines absonderlich großen Traums von seltsamen zweckentbundenen Maschinen-Kunstwerken verspottete.
Der Bericht über seine Sonderlingsexistenz hat uns zum Grübeln und Nachsinnen veranlasst. Die Maschine in Aktion mit ihrem – unter anderem – bizarr beschleunigten Glockenspiel hat dies noch bestärkt. Wir empfehlen unbedingt, den Artikel auf SpiegelOnline zu lesen.

Den Artikel hab ich heute auch schon gelesen und kurz überlegt darüber zu schreiben. da bist du mir zuvor gekommen.