Gordon Freemans Physik-Kindheit

Beitrag von chrisch 14 - Januar - 2009

Erinnert ihr Euch noch an die Zeiten, als man als Stöpsel mit Buntstiften ganze Stapel an Papier mit allem Möglichen und Unmöglichen vollgekritzelt hat? Dann solltet ihr unbedingt mal die Crayon Physics Deluxe Demo des Herrn Petri Purho anschauen.

Ein typischer CrayonPhysics-Spielplatz

Denn der hat ganz kühn simple Strichzeichnungen mit einer Physikengine versehen und daraus ein Spiel gebaut, das wirklich jeder versteht: die Kugel muss zum Stern rollen, und wo sie das nicht kann, darf man Gegenstände nach Lust und Laune hinzuzeichnen. Die stoßen dann entweder die Kugel an, rotieren um Befestigungspunkte oder bilden Rampen. Oder was einem noch so einfällt. Und zur Not darf man dann auch mal die Kugel anstupsen.

Spielt sich ein wenig wie die Incredible Machine zum Selbermalen und ist nebenbei für jedes Alter geeignet. Das Bemerkenswerteste aus unserer Sicht ist, dass es nach den kleineren Kennenlernaufgaben die eigene Kreativität ziemlich fordert. Und dass es uns bestätigt hat, dass man immer noch tolle Spiele ohne herausragenden grafischen Anspruch bauen kann :)

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Ein Kommentar zu “Gordon Freemans Physik-Kindheit”

  1. [...] zuletzt die Crayon Physics gefallen haben, der ist höchstwahrscheinlich auch ein Kandidat für diese hübsche Knobelei: World [...]

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