Archiv für Februar, 2009

Spannung, Spiel und Schleim

Beitrag von chrisch 24 - Februar - 2009

Wem zuletzt die Crayon Physics gefallen haben, der ist höchstwahrscheinlich auch ein Kandidat für diese hübsche Knobelei: World of Goo.

World Of Goo

Das Ganze ist ein klebriges Potpourri aus allem Möglichen: Ein bisschen Lemmings, nur mit Schleimkugeln: die befinden sich an Ort A und müssen zur Absaugröhre an Punkt B. Eine Prise Bridge Builder, denn die Kugeln werden vom Spieler zu bevorzugt wabbligen und wankenden Gitter-/Turmkonstruktionen zusammengefügt. Nur über diese Konstrukte können die verbliebenen Kugeln umherwandern und zum Ziel gelangen.

Einer der selbstredend unkonventionellen Levelwahlschirme

Nintendo und seine Ahnengallerie

Beitrag von phil 24 - Februar - 2009

Nintendo ist der Konsolenhersteller mit der längsten Geschichte. Zumindest von denen, die derzeit noch auf dem Markt und von Relevanz sind. Basic Thinking hat hierzu eine spannend aufbereitete Grafik der Geräte-Historie ausgekramt und für gut befunden. Wir können uns dem nur anschließen.

nintendo-stammbaum

Quelle: Basic Thinking Blog

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Watchmen – Exclusive In-Film Footage

Beitrag von phil 19 - Februar - 2009

Ganz brandheißes, neues Material gibt es seit gestern zum in Kürze folgenden Watchmen Film. Natürlich lassen diese Film-Schnippsel kaum einen Rückschluss auf die Qualität des Films zu, allerdings ist die Art und Weise wie die Bloggosphäre diesbezüglich immer wieder “gefüttert” wird durchaus lobens- und nachahmungswert. Wenn der Film nur annähernd so gut wird wie die Marketing-Maschinerie, dann könnten die hohen Erwartungen vieler Fans durchaus erfüllt werden

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Krisengeklimper

Beitrag von chrisch 17 - Februar - 2009

Manche Ideen verblüffen in ihrer Direktheit. Zum Beispiel einfach Kursentwicklungen oder andere gegenwärtige sozialökonomische Daten in den Windows Songsmith einzuspeisen und zu sehen, was da so an Gedudel raus kommt.

Klingt alles locker flockig in Dur und so. Ist aber eigentlich in seiner Aussage bitterböse.

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Lego Zombies

Beitrag von phil 17 - Februar - 2009

Das darf bei uns natürlich nicht fehlen: Eine Reihe untoter Lego-Zombies!

3270718824_8fef9537c7

Quelle: Brothers Brick

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Watchmen Behind the Scenes: Rohrschach

Beitrag von phil 17 - Februar - 2009

Das folgende Behind-the-Scenes-Video zeigt wie aus der Watchmen-Figur Rohrschach die Figur wurde, die wir bald schon in den Kinos zu sehen bekommen werden. Der interessanteste Aspekt dabei ist mit Sicherheit seine sich ständig verändernde Maske. Grundlage hierbei bilden diverse Muster, die verschiedene Gefühlsregungen ausdrücken sollen.

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Der grenzdebile Star Wars Tanzkurs

Beitrag von phil 17 - Februar - 2009

Star Wars Geeks waren schon immer etwas mehr neben der Spur, als alle anderen Geek- und Fangemeinden zusammen. Der folgende Beitrag setzt dem Ganzen allerdings seine (verdiente) Krone auf. Auf einer Star Wars Convention wurde ein Tanzwettbewerb ausgerufen, an dem alle Kostümierten ihre Versionen diverser Songs und Performances zum Besten geben durften. Das Ergebnis ist zwar wahrlich sehr skurill, allerdings wesentlich weniger peinlich, als man sich das vielleicht im Vorfeld denken könnte. Zurücklehnen, genießen und bei Bedarf neben dem heimischen Schreibtisch vor Lachen zusammenbrechen!

Quelle: Fünf Filmfreunde

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us

Die 10 schlechtesten Videogame-Verfilmungen

Beitrag von phil 17 - Februar - 2009

bloodrayneEs ist bereits einige Tage her, dass Gamgea die 10 schlechtesten Videospiel-Verfilmungen aller Zeiten veröffentlicht hat. Grundlage Ihrer Bewertung war die weltweit größte und relevanteste Filmdatenbank, die IMDB (International Movie Database). Unter diesen Perlen der C- und D-Movies befinden sich natürlich u.a. Doom, Mortal Kombat, Alone in the Dark, Bloodrayne und ähnlicher Nonsense, der wahrscheinlich lediglich aufgrund der prominenten Namensgebung überhaupt seinen Weg auf DVD oder sogar ins Kino geschafft hat. Beachtlich übrigens, dass die vier schlechtesten Filme ALLE ausnahmslos vom deutschen Regisseur Uwe Boll stammen. Zugegeben, 99% seiner Filme sind wirklich absoluter Schrott, was allerdings meiner Meinung nach nicht an mangelndem Talent liegt, sondern vielmehr an schlechten Drehbüchern, viel zu kurzer Pre-Production aufgrund eines zu eng gesteckten Zeitrahmens und mangelndem Budget. Roland Emmerich würde unter solchen Bedingungen wahrscheinlich wesentlich weniger reißen, als der gute Herr Boll. Schade eigentlich, denn in diversen Interviews mit Uwe Boll kommt immer wieder zu Tage, was für ein cooler Typ das eigentlich ist, der sich im übrigen nicht zu schade ist, mit einer gehörigen Portion Ironie und Sarkasmus über seine eigenen Filme und vor allem über diverse Befindlichkeiten seiner Darsteller wie Christian Slater oder Ray Liotta herzuziehen. Ich würde Herrn Boll wünschen, einmal ein ordentliches Budget und Drehbuch zur Verfügung gestellt zu bekommen, um es der Kritikerriege mal ordentlich zu zeigen. So lange behalten wir uns allerdings ebenfalls das Recht vor, seine diversen Outputs nach belieben in der Luft zu zerreißen.

Filmkritik: 96 Hours

Beitrag von phil 15 - Februar - 2009

96hoursLiam Neeson ist ein Schauspieler, der – selbst unter objektiven Gesichtspunkten betrachtet – bewundernswert ist. Kaum ein anderer Mime schafft es, gleichermaßen glaubhaft zwischen so vielen verschiedenen Rollen-Typen hin- und herzuspringen. Im Gegensatz zu einem Robert De Niro, dem man ähnliches Geschick nachsagt, beherrscht Neeson allerdings mehr als nur zwei Charaktertypen, die er darzustellen in der Lage ist. Das mögen vielleicht lediglich subjektive Eindrücke sein, Fakt ist allerdings, dass Neeson’s Gestus und seine Mimik weniger thetralisch und um Aufmerksamkeit heischend sind, als das bei vielen seiner Kollegen der Fall ist. Aus diesem Grund waren wir gleichermaßen erstaunt und gespannt, wie er sich denn in seiner ersten wirklich Hauptrolle als Action-Star auf Rächertour machen wird. Die Besetzung von 96 Hours ist nämlich genreuntypisch nicht mit einem namhaften Zuschauer-Magneten, wie Tom Cruise, Matt Damon oder Daniel Craig besetzt, sondern eben mit jenem Liam Neeson, der in der Regel und bis auf wenige Ausnahmen eher auf starke Nebenrollen beschränkt wird. Die daraus resultierende Frage lautet folglich: Funktioniert Neeson auch als Zugpferd für einen Action-Thriller?

Der frühere CIA-Topagent Bryan Mills (Liam Neeson) will in Los Angeles zur Ruhe kommen. Sein Job hat ihn die Ehe mit Leonore (Famke Janssen) gekostet. Bryans einziger Sonnenschein ist seine 17-jährige Tochter Kim (Maggie Grace), für die er ab sofort ein sorgender Vater sein möchte. Doch seine Ex-Frau traut ihm diese Verantwortung nicht zu und macht ihm das Leben schwer. Aber Bryan bleibt hartnäckig. Er versucht, seine Tochter, die dank ihres reichen Stiefvaters (Xander Berkeley) in einer Welt voller Luxus lebt, zu beschützen. Als Kim mit ihrer Freundin Amanda (Katie Cassidy) eine Europareise antreten will, stimmt Bryan nur widerwillig zu. Kaum in Paris angekommen, werden die beiden Teenager von Mitgliedern eines osteuropäischen Mädchenhändlerrings gekidnappt. Sie sollen als Prostituierte abgerichtet und verkauft werden. Bryan sieht rot und düst umgehend nach Frankreich, um die Sache in Ordnung zu bringen. Dazu bleiben ihm 96 Stunden. Danach besteht erfahrungsgemäß kaum noch eine Chance, Kim lebend wiederzusehen. Auf der Suche macht er keine Gefangenen und hinterlässt eine Spur der Verwüstung…

Quelle: Filmstarts

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Life on Mars

Beitrag von chrisch 12 - Februar - 2009

Als wir vor nicht allzu langer Zeit durch die örtliche Filiale eines bekannten Elektromarkts geschlendert sind, ist uns ein riesiger brauner DVD-Stapel in der Serienabteilung aufgefallen, der sich dann als kleines Vorratslager der ersten Staffel von “Life on Mars” herausstellte. Zu diesem Zeitpunkt waren wir davon noch nicht sonderlich beeindruckt, nachdem wir aber bei kauffreudigeren Bekannten mal reingeschaut haben, finden wir sie durchaus ein Review wert.

Life on Mars

Worum geht’s? Der stets bedachte Chief Inspector Sam Tyler erledigt in einem Vorort von Manchester Tag für Tag gewissenhaft seine Pflicht, bis er unversehens von einem Auto überfahren wird. Aber statt tot zu sein und für die kürzeste von BBC produzierte Serie zu sorgen erwacht er scheinbar wieder am Unfallort, allerdings glatte 33 Jahre in der Vergangenheit, nämlich 1973.

Anzeigen