Die thermische Speck-Lanze des Todes

Beitrag von phil 17 - April - 2009

Die folgende Demonstration, wie man aus einfachen haushaltsüblichen Gegenständen verheerende Tools basteln kann, hätte durchaus auch in einen Film/ein Buch wie Fight Club gepasst. War es dort noch Glycerin, welches man mit nur wenigen Vorkehrungen aus menschlichem Fett gewinnen konnte, zeigt und folgender Beitrag, wie man mit einigen Rollen Speck eine wahrhaft beeindruckende und sehr wirkungsvolle thermische Lanze kredenzen kann, die selbst vor Metall nicht halt macht.

Mal schaun, wie lange es dauert, bis man allein durch den Kauf von größeren Mengen Speck auf den Beobachtungslisten diverser Geheimdienste landet. Ooh, es klopft gerade an der Tür….Moment… ;)

Quelle: Popsci.com

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3 Kommentare zu “Die thermische Speck-Lanze des Todes”

  1. chrisch sagt:

    Bin ja in der Materie völliger Laie: was an der Lanze hängt da vom Speck ab – sprich: kommt die Flamme eigentlich nur durch den Sauerstoff, und die Lanze ist einfach nur erstunlich hitzebeständig, oder trägt der Speck selbst noch zur Intensität bei?

    Vermutlich letzteres, weil der Demonstrator ja sagt, dass die Gurkenlanze nicht ganz so effektiv ist wie die Specklanze.

  2. Marco sagt:

    Was der Speck btw Schinken da jetzt genau macht, würde mich auch mal interessieren… prinzipiell stell ich mir die Funktion ja eher so vor, dass das Gas halt herausströmt und an der Spitze verbrennt, der Schinken/Speck also nix weiter macht,a ls das Gas zuführen… allerdings scheint es ja auch irgendwie zu verbrennen, weil da ja Zeug herumspritzt… oder ist das flüssiges Metall? Und ob die Unterschiede zur Gurke nicht vielleicht doch nur subjektiv sind oder aufgrund baulicher Unterschiede auftreten würde mich auch mal interessieren *g*

  3. phil sagt:

    ich bin ja auch kein chemiker, aber ich glaube, durch die verbindung von sauerstoff und dem fett aus dem speck wird die flamme besonders heiß. im grunde haben wir demnach hier eine art flammenwerfer nur eben sehr viel heißer.

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