
Derzeit herrscht wohl etwas, dass man getrost als Zombie-Hype bezeichnen kann. Oder aber es war schon immer so und keiner hat’s gemerkt. Tatsache ist allerdings, dass Zombie-Mashups mit allen möglichen Szenarien durchgekaut werden. Mal mehr und mal weniger spannend in Szene gesetzt. In diesem Zusammenhang ist es dann auch nicht wirklich überraschend, wenn die Ankündigung eines viktorianischen Zombie-Comics durch den Google Reader jagt. Die Kombination aus Sherlock Holmes und Zombies könnte allerdings wirklich funktionieren. Das viktorianische Zeitalter hat sowieso seinen ganz eigenen Charme, was beispielsweise der Steampunk im Allgemeinen schon beweist. Aber zurück zur Geschichte:
London, the year 1854. Gas lamps throw long shadows across closed storefronts; a horse-drawn carriage prattles down the cobblestone street, paying no mind to the feral children sleeping in the alley. The only sounds audible at this late-night hour are a bit of music rising from the pub on the corner and the low moan of a zombie shuffling over the sidewalk.
Wait – zombies?
Why are the dead rising in London? Who or what is behind their resurrection? It’s up to a certain famous detective and his erstwhile comrade to find out.
Quelle: WildStorm
Via: Omnias Exeunt in Mysterium
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Bezüglich der Vermischung des viktorianischen Settings mit anderen Erzählwelten gab es auch einen interessanten Ansatz bei “Sherlock Holmes und die Spur der Erwachten”. Das Spiel selbst war ziemlich mäßig designed und etwas korksig implementiert, aber der Story-Ansatz (Mischung mit dem Cthulhu-Mythos) war durchaus interessant.