Wer mal zehn Minuten Zeit für Hirnverbranntes hat, dem sei die Trailer-Parodie mit dem eingängigen Titel “The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon by Richard Gale” ans Herz gelegt. Ein Name so bewußt langatmig und blödelig wie das Werk selbst. So eine alberne Version des Todes als Kapuzenmann mit einem Löffel schätzen wir als Untote wieder den binärischen Ernst selbstverständlich sehr.
Also wir finden ja, dass dies ganz großes Kino ist und da unglaublich tiefe Wahrheiten drin stecken und so über das unerbittliche Schicksal, dem man nicht entrinnen kann. Natürlich nur vordergründig überdeckt von albernen Szenen, in dem der Löffler sein Opfer vor dem Weißen Haus verfolgt – das gibt dem Ganzen eine subtile politische Note gibt als eine klare Kritik am Kapitalismus.
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[...] Vor einiger Zeit zog eine abstruse Horrorfilm-Parodie mit dem Namen The Horribly Slow Murderer with the Extremely Inefficient Weapon by Richard Gale konzentrische Kreise im Netz und erfreute sich auch bei uns sehr großer Beliebtheit (siehe Artikel: Der Löffel des Todes). [...]