Archiv für Februar, 2010

Die hab ich mir ganz anders vorgestellt!

Beitrag von chrisch 28 - Februar - 2010

Wir finden ja nach wie vor, dass Synchronsprechern allgemein zu wenig Ehre gezollt wird. Zumindest in Deutschland oder anderen Ländern mit eigener Hollywood-Synchronisationsbranche machen sie einen wichtigen Teil der Wirkung aus, die ein Schauspieler im Film hat. Stellt euch mal den Bruce ohne seinen Leibsprecher Manfred Lehmann vor oder Eddie Murphy ohne den mittlerweile leider verstorbenen Randolf Kronberg. Und Regina Lemnitz als Sprecherin von Whoopie Goldberg erkennt ihr auch sofort wieder, wenn ihr sie irgendwo anders hört.

Lego Mindstorm Robot löst Rubik-Würfel in 12 Sekunden

Beitrag von phil 24 - Februar - 2010

Das sage doch mal einer, Lego wäre nur was für Kinder. Der CubeStormer ist eine Fan-Konstruktion aus der Lego Mindstorm Reihe und schafft es tatsächlich den altbekannten Rubik-Würfel in 12 Sekunden zu lösen. Und für all die Skeptiker unter uns gibt’s dann natürlich auch das passende Beweisvideo. Nice!

Quelle: aptgetupdate

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Ich habe ja schon viele Kurfilme gesehen und auch wenn deren Qualität sehr stark schwankend ist, gibt es darunter immer wieder richtige Perlen zu finden. Manche bestechen durch ihre besondere Art der Inszenierung, ihre Atmosphäre oder eben ihre Botschaft. Die Conny und ihr Pony gehört mit Sicherheit zur Kategorie der außergewöhnlichen Kurzfilme. Wer allerdings ernsthaft nach dem Sinn darin sucht, der wird wahrscheinlich gnadenlos scheitern. Sieht man sich allerdings mit einer gehörigen Portion Albernheit ausgestattet, wird man sich irgendwann im Laufe des Films vor Lachen kreischend unter dem Tisch wiederfinden. Ging zumindest mir so.

Der Conny ihr Pony from robert pohle on Vimeo.

Filmkritik: Sherlock Holmes

Beitrag von phil 17 - Februar - 2010

Guy Ritchie hat im Laufe seiner Karriere als Filmregisseur genau zwei Film gedreht. Auf der einen Seite der von Zuschauern und Kritikern als indiskutabel bezeichnete Madonna-Film Stürmische Liebe – Swept Away und auf der anderen Seite eine als Kultfilm titulierte Thriller-Komödie im Gangstermilieu mit dem Namen Bube, Dame, König GrAs. Alle nachfolgenden Filme (Snatch – Schweine und Diamanten, Revolver, Rock N Rolla) folgen letztlich der gleichen Erzählstrukur und bieten lediglich Varianten des Konzepts von Bube, Dame, König, GrAs. Bezeichnend für diese Filme ist ein Übermaß an möglichst skurrilen Charakteren und Ideen, kombiniert mit brititschem Rüpel-Charme und Hau-Drauf-Brutalität. Guy Ritchie vermittelt ein fatalistisches Weltbild und trifft mit dieser Kombination punktgenau den Nerv vieler Kritiker und vor allem den des Publikums. Dennoch bleibt festzuhalten, dass Ritchie sich außerhalb seiner eigens geschaffenen Genre-Grenzen erstmal beweisen muss. Mit Sherlock Holmes hat er erstmals die Möglichkeit dazu.

Sherlock Holmes ist den meisten Kinozuschauern ein Begriff, doch ein wirklich tiefgreifendes Bild der komplexen Romanfigur von Sir Arthur Conan Doyle fehlt dem Großteil des Publikums, liegt doch die letzte bekannte Kino- oder Serien-Adaption schon viele Jahre zurück. Sherlock Holmes ist für viele nur noch eine Popfigur. Als einziges bekanntes Merkmal bleibt der analytische Scharfsinn im Gedächtnis. Auf diese Weise kann Ritchie die Roman-Vorlage und vor allem den Charakter seiner Protagonisten nach belieben an die heutige Zeit und vor allem seinen persönlichen Stil anpassen.

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

Ja, das gab’s tatsächlich. Mit Cinderella 2000 präsentierte man den damaligen SciFi-Nerds das passende Softcore-Musical im entsprechenden Space-Opera-Setting. Das Ergebnis – diese Schlussfolgerung lässt der Trailer definitiv zu – ist ein B-Movie allererster Güteklasse: Billige Effekte, schlechte Schauspieler… und das alles im stilechten 70er Jahre Look. Geek-Herz was willst du mehr?!

Quelle: io9

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio

Kurzfilm: Ark

Beitrag von phil 17 - Februar - 2010

An unknown virus detroyed almost the entire human population. Oblivious to the true nature of the disease, the only remaining survivors escape to the sea. In great ships, they set off in search of uninhabtited land.

Mit diesen Worte beginnt der sieben minütige Animations-Kurzfilm Ark. Mehr sollte zu diesem wirklich sehr feinen Machwerk nicht gesagt werden. Die liebevolle Inszenierung spricht für sich und zieht einen sofort in seinen Bann. Anschauen! Genießen! Und sich über das äußerst stilvolle und gelungene Ende freuen. Toll!

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks

Hardware für Weichgemüse

Beitrag von chrisch 16 - Februar - 2010

Darauf haben wir lange gewartet: eine passende Antwort auf all die Hochglanz-PR-Strategien von IT-Unternehmen. Kein Multiversum kann all die heilen Yuppie-Welten fassen, die diese Branche ihren potentiellen Kunden vorschwärmt, was die Leute von speichergurke.de korrekt erkannt haben. Nach einem derartig gruseligen Crossover zwischen IBM- und Apotheken-Umschau-Werbespot muss man die Speichergurke einfach lieben.

Oh, und übrigens: “Ein RAID ersetzt kein Backup”… Hä? Mal geschwind den Werbespot für die anaNAS Pro Storage auf Youtube suchen und zu 3:10 springen…

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena

Filmkritik: Zeiten des Aufruhrs

Beitrag von phil 14 - Februar - 2010

Zeiten des Aufruhrs ist eine Literaturverfilmung des amerikanischen Schriftstellers Richard Yates (Orirginaltitel: Revolutionary Road) und thematisiert anhand der Beziehung eines ambitionierten, aber dennoch typischen amerikanischen Vorstadt-Ehepaares, die Träume und Sehnsüchte vieler Menschen in den 50er und 60er Jahren. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Ehepaar Frank und April Wheeler (Leonardo DiCaprio und Kate Winslet). Frank, ein Mensch der nie herausfinden konnte, was er eigentlich mit seinem Leben anfangen will, arbeitet in einem Job, den er nicht ausstehen kann. April besuchte vormals eine Schauspielschule, ist allerdings nur mit mäßigem Talent gesegnet und findet sich irgendwann in der Rolle der Hausfrau und Mutter wieder. Beide Seiten verbindet eine tiefe Unzufriedenheit mit sich, dem Partner und dem Leben, die sich abwechselnd in Liebe, Hass, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit manifestiert. Doch dann fassen beide den Plan, ihr Leben in der amerikanischen Vorstadt aufzugeben und in Paris ein neues Leben zu beginnen. Der hoffnungsvolle Plan wird allerdings schon bald immer wieder hart auf die Probe gestellt.

Es ist wohl kein Zufall, dass mit Sam Mendes jemand Regie führte, der bereits mit American Beauty das Leben in den amerikanischen Vorstädten und dessen trügerische, äußere Idylle der Gesellschaft sezierte. Zeiten des Aufruhrs schlägt in eine ähnliche Kerbe. Der Zuschauer erhält einen voyeuristischen Blick auf das emotional pendelnde Verhältnis zwischen Frank und April, ohne jedoch wirklich in die Gefühlswelt der Protagonisten einzutauchen. Mendes erlaubt meist nur einen sehr distanzierten Blick auf die Geschehnisse und verbietet damit eine zu große Identifikation mit einer der beiden Parteien. Auf der Grundlage der bislang unerfüllten Wünsche, Träume und Sehnsüchte reibt sich das Ehepaar aneinander auf, findet zwischendurch wieder zueinander, nur um letztlich an sich und aneinander zu scheitern.

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • Tumblr
  • Wikio
  • Yigg

L.A. Noire – Grand Theft Auto in den 50ern

Beitrag von phil 9 - Februar - 2010

Die Spieleschmiede Rockstar, die mit der Grand Theft Auto Reihe Maßstäbe gesetzt hat, bringt nun mit L.A. Noire einen Ableger der Game-Reihe unters Volk. Das besondere daran: L.A. Noire spielt in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Der nachfolgende Trailer beinhaltet leider nur eine Cutscene und keine Ingame-Szenen. Von daher lässt sich im ersten Moment schwer abschätzen, wie sehr man sich hinsichtlich des Gameplays und -Designs an GTA orientiert hat. Interessant ist das Szenario allerdings in jedem Fall.

Quelle: Clockworker

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email

Tarantino führte Regie beim Superbowl

Beitrag von phil 9 - Februar - 2010

Der diesjährige Superbowl vom vergangenen Sonntag war mal wieder Anlass für allerlei Mashup-Unfug auf YouTube. Ganz besonders angetan hat es uns dieser kleine Clip. Dabei werden verschiedene Football-Szenen im Stile verschiedener exponierter Filmregisseure zusammengeschnitten. Jean-Luc Godard, Werner Herzog, David Lynch, Quentin Tarantini. Alle dabei. Stilistisch zwar nicht immer einwandfrei, aber die Charakteristika der einzelnen Regisseure werden dennoch deutlich.

Quelle: Fünf Filmfreunde

Einem externen Dienst hinzufügen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Print
  • Reddit
  • Slashdot
Anzeigen