Wenn heutzutage von interaktiven Filmen gesprochen wird, lässt das den modernen Zuschauer in der Regel kalt. Alle haben noch die ersten zaghaften Versuche vor Augen, mit Hilfe der Fernbedienung an bestimmten Stellen eines Films die Handlung zu bestimmen. In der Regel waren das simple A, B Entscheidungen und so richtig durchgesetzt hat sich diese Form der interaktiven Unterhaltung auch nie. Das könnte sich schon bald ändern.
Mit Last Call soll der interaktive Filme eine Grunderneuerung erhalten. Das Konzept, die Handlung durch relativ einfach gestrickte Entscheidungsszenarien zu beeinflussen, bleibt dabei die gleiche. Der große Unterschied besteht in der Integration des Zuschauers: Der Protagonist telefoniert mit dem Zuschauer und setzt dessen Befehle mittels einer ausgereiften Sprachsteuerung in die Tat um. Der Film wird dadurch mehr und mehr zu einem interaktiven Videospiel mit realen Schauspielern. Die emotionale Bindung des Zuschauers an die Handlungen des Protagonisten und die simulierte Teilnahme an den Ereignissen soll dabei zu einem wesentlich intensiveren Erlebnis führen.
Bis hierhin hört sich das recht fabulös an, doch das nachfolgende Video zeigt, wie so etwas grundsätzlich funktionieren kann. Sehr interessant!
Quelle: Gelb – der Powerflasher Blog
ICH WILL DA SOFORT MIRMACHEN :O
[...] denn ausser “um einzusteigen drücke ->” gabs da nicht viel zu tun. Bei den untoten fand ich aber ein Video, das ich für sehr vielersprechend halte. Ein interaktiver [...]
[...] Köpfen hat eine ganz neue Art des Kinoerlebnisses geschaffen und einen Film namens “Last Call” konzipiert, bei dem Handybesitzer direkt in das Geschehen eingreifen [...]
Das ist eine feine Sache, dafür könnte ich mich sofort begeistern.
[...] Last Call – Der erste interaktive Horrofilm | Untote im Kollektiv [...]