Archiv für ‘Artworks’ Kategorie

Netzkreativität

Beitrag von chrisch 19 - Juli - 2010

Wir sind der festen Überzeugung, dass das Netz mehr Seiten wie die des Herrn Cabello alias Mr. doob braucht. Nehmt euch einfach mal kurz – oder etwas länger – Zeit und schaut euch an, was für interessante Dinge man mit HTML, Javascript oder anderen Webtechnologien mahcne kann, wenn man’s drauf hat.

Wir haben bislang nur wenig gestöbert, aber diese beiden Musikvisualisierungen haben es uns zusammen mit den Elektrotracks direkt angetan.

Rost und Rätsel: Machinarium – Review

Beitrag von chrisch 6 - Juli - 2010

Vor geraumer Netzzeit (immerhin ein 3/4 Jahr) hat man uns freundlicherweise auf ein damals neues Flash-Adventure des tschechischen Entwicklerstudios Amanita Design hingewiesen, und das Spielchen machte in seiner kurzen Demo-Version einen erfrischend kreativen Eindruck. Die Rede ist hier selbsverständlich von Machinarium, angesiedelt in einer surrealen Roboter-Welt aus gezeichneten Rostkulissen. Damals war es aus unserer Sicht schon den Kauf wert, in dieser Tage haben wir die Collector’s Edition gesehen, die zusätzlich auch den Soundtrack als separate CD enthält.

Barcelona ist fraglos eine unglaublich schöne und beeindruckende Stadt. Doch neben gotischem Viertel, Gaudi-Architektur, dem Fussball und den Tapas hat die Stadt noch einiges mehr zu bieten. Zum Beispiel Streetart! Wir konnten uns dieses Jahr selbst davon überzeugen und haben einige der Kunstwerke gleich mal mit unseren digitalen Aufnahmegeräten – sprich: einer simplen Digitalkamera – festgehalten. Die Mischung aus klassischer Graffiti, Stencils, Stickers und Postern macht viele kleine Strassen und Gassen zu einem Abenteuerspielplatz für Entdecker und neugierige Flanierer.

Wer sich für die katalanische Straßenkunst begeistern kann, findet bei Flickr bereits eine ganze Gruppe mit vielen tausend Aufnahmen zu diesem Thema. Vielleicht haben wir Glück und das eine oder andere unserer Bilder befindet sich noch nicht in zigfacher ähnlicher Ausführung bereits dort… Und wenn schon, es hat dennoch Spass gemacht!

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Star Wars Stillleben – Ohne Worte

Beitrag von phil 5 - Mai - 2010

Quelle: Superpunch: Still life with AT-AT (Link Roundup)

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Retro-Games aus aktuellen Filmen

Beitrag von phil 25 - April - 2010

Wer uns schon länger folgt, der hat bereits mitbekommen, dass wir auch ein kleines Faible für Retro-Artworks haben. Ganz besonders dann, wenn dabei alte Videospiel-Cover-Artworks mit aktuellen Themen einem Remix unterzogen werden. Diesem Thema hat sich auch der Blog Penney Design verschrieben, den wir an dieser Stelle mit einigen visuellen Auszügen kurz vorstellen wollen.

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Narben sind schön…

Beitrag von phil 23 - April - 2010

Darüber lässt sich vortrefflich streiten. Narben bestehen aus minderwertigem Ersatzgewebe der Haut als Endergebnis von Wundheilung. So oder so ähnlich ließen sich Narben definieren. Sie werden generell als Zeichen der Verunstaltung oder Versehrung angesehen. Dennoch üben sie auf viele Menschen eine unglaubliche Faszination aus, denn jede Narbe erzählt in der Regel auch eine Geschichte. Zu dieser Kategorie zählt auch dieses Kunstwerk.

Quelle: WurzelTumblr

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Demnächst NICHT in Ihrem Kino. Und das ist auch gut so.

Und unser ganz persönlicher Favorit:

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Was ist eigentlich Atompunk?

Beitrag von phil 15 - April - 2010

Heutzutage ist alles Punk: Steampunk, Cyberpunk, Dieselpunk… und nun kommt auch noch Atompunk dazu. Hierbei handelt es sich um einen Neologismus, der ein post-apokalyptisches und post-nukleares Endzeitszenario beschreibt. Ähnlich dem aus der bekannten Game-Reihe Fallout. Es lässt sich mit Sicherheit darüber streiten, ob es hierfür tatsächlich einer Punk-Begrifflichkeit bedurfte, um diese Art von Szenario zu beschreiben und inwiefern das überhaupt Punk ist.

Das nachfolgende Bild bringt die kühle Ästhetik eines solchen post-nuklearen Zeitalters jedoch ziemlich treffend auf den Punkt und ist optisch an ein eskaliertes 50er Jahre Setting angelehnt.

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Hässliche sind sie, diese immer gleich aussehenden, grauen Stromkästen. Und “verschönern” darf man sie in aller Regel auch nicht. Das hat das Street-Art Kollektiv Evoltaste nicht davon abhalten können, eben genau das mit ihnen zu tun: Verschönern. Und zwar in Form von Street-Art-Paintings von Miniatur-Hochäusern.

Quelle: diskursdisko

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The Void – Kunst darf nicht alles

Beitrag von chrisch 8 - Februar - 2010

Seit ungefähr eineinhalb Jahren schwirrt das Spiel The Void durch die eher esorterischen und Independent-Ecken der PC-Spieleszene. Entwickelt wurde es vor russischen Truppe Ice-pick Lodge, allerdings erst vor wenigen Monaten ins Englische und Deutsche übersetzt und damit auch dem Rest der Welt außerhalb Russland und Polen zugänglich gemacht. Und unter allen Spielen, die uns bislang begegnet sind, ist es auch das Einzige, welches sich rühmt, in einem Museum ausgestellt zu sein (wer es genau wissen will: das Moskauer Museum of Modern Arts). Auch der ihm vorauseilende, sagen wir, unkonventionelle Ruf brachte uns dann dazu, mal reinzuschauen.

Worum geht’s? Um irgendwas im Zwischenreich zwischen Leben und Tod, welches man als Spieler in der Egoperspektive durchquert, eine fast abgestorbene surreale Welt, aus der fast alles Leben gewichen ist. Und damit die Farbe, denn in diesem Spiel sind beide synonym. Das Spieler-Ego ist eine Seele, die dem Tod gerade so entronnen und in diesem Schattenreich gelandet ist – ob es das eigene Reich oder das einer anderen Person ist, wird bewußt nicht erklärt. Jedenfalls wird in diesem Zusammenhang immer vom “Schläfer” gesprochen.

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