2009 kam ja bereits der Jane Austen Zombie Remix Pride and Prejudice and Zombies heraus. Kein Film wohlgemerkt, sondern ein amüsanter Zombie-Roman. Das Prinzip eines Mashups aus klassischer Literatur und moderner Untoten-Action scheint sich bezahlt gemacht zu haben. Können wir nicht wirklich beurteilen, da wir das Buch nicht gelesen haben, aber gut.
Was wir an dem Beispiel des Nachfolgeromans Pride and Prejudice and Zombies: Dawn of the Dreadfuls zeigen möchte, ist ein Trend in der sich momentan wie ein roter Faden durch die Literatur-Industrie zieht: Für Bücher, die ein potentiell junges und Internet affines Publikum ansprechen werden richtig aufwendige Trailer produziert. Und die Rechnung scheint durchaus aufzugehen, auch wenn ich gestehen muss, dass mich ein solcher Trailer nicht wirklich zum Buchkauf anregt. Zumindest nicht bewusst. Es ist immerhin ein völlig anderes Medium, welches in seinen Charakteristika nicht miteinander zu vergleichen ist. Die Idee und die Umsetzung ist in diesem speziellen Fall allerdings gelungen.
Den Trailer zu Pride and Prejudice and Zombies: Dawn of the Dreadfuls wollen wir euch dennoch nicht vorenthalten.

Laut der New York Times zählen die Romane von Robert Charles Wilson zum Besten, was die Science-Fiction momentan zu bieten hat. Allen voran das 2006 mit dem Hugo Award als Bester Science-Fiction Roman ausgezeichnete Buch Spin. Der Roman handelt in erster Linie vom jungen Tyler Dupree der eines Tages miterleben muss, wie die Sterne verschwinden und den Himmel dunkel werden lassen. Hintergrund ist ein Energieschirm, welcher von einer außerirdischen Macht, die von den Erdenbewohnern als die “Hypothetischen” bezeichnet werden, erzeugt wurde und die Welt in einer Art Zeitblase gefangen nimmt. Während die Zeit für die Menschen in erster Linie ganz normal weiterläuft, verstreichen draußen im Universum Jahrtausende und Jahrmillionen. Schnell wird klar, dass die Sonne innerhalb weniger Erdenjahrzehnte zu verglühen droht, was unweigerlich das Ende der Menschheit nach sich ziehen würde. 
Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, was ich davon halten soll: Vor einigen Tagen gab es bei