Es war mal wieder Zeit, ein gereiftes Spielchen zu kaufen – ein, zwei Jährchen und damit auf dem aktuellen PC reibungslos zockbar – und zu begutachten. Diesmal ist es Risen, der von der ergebenen Fangemeinde seinerseits sehnlichst erwartet. Und wir können verstehen, warum das so war.
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Es shepard im Karton!
Der Marco hat in seinem Versuch, seinen Mass Effect Content zu erhöhen, etwas wirklich Hübsches ausgegraben. Seht und hört selbst, was Miracle Of Sound da Cleveres fabriziert hat – die Instrumente sind nämlich ähnlich minimalistisch gehalten wie die Musik der beiden Teile bisher.
Diese rosafarbene Rüstung so um 2:10 muss irgendein schräger DLC sein, den wir bisher noch nicht gesehen hatten. Und es gibt auch nur einen einzigen verdammten Zweck, wofür dieser playboybunnyfarbene Karbonfaserfummel gut ist: für die “Adventures of Ugly Shepard”, aufgestöbert in den Tiefen der Bioware-Foren. Treffender könnte die Einleitung dort nicht sein:
Bright Falls – Alan Wake Prequel in 6 Teilen
Twin Peaks setzte im Bereich der Mystery-Serien Maßstäbe und hatte maßgeblichen Anteil an dem Erfolg späterer Produkte wie beispielsweise Akte X. Skurille Charaktere, surreale Handlungsabläufe, düstere Grund-Atmosphäre. All das sind die essentiellen Bestandteile, die Lynchs Mini-Serie ausmachten und seit der Zeit in dieser Dichte kaum wieder erreicht wurden. Bis Alan Wake kam.
Das Xbox 360 Game schaffte dieses Jahr bereits erfolgreich den Spagat zwischen Stephen King und David Lynch. Trotz mancher spielerischer Schwächen. Und um das Spiel im Vorfeld zu promoten wurden 6 kleine Webisodes unter dem Titel Bright Falls geschaffen, die die Stimmung des Spiels und seine thematische Ausrichtung sehr gut einfangen. Definitiv sehenswert!
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Die Matrix ist zu alt
Unser 64Bit-Rechner, der Spielverderber: da wollten wir mal das kleine alberne Spielchen “Ragdoll Matrix Reload” ausprobieren, und jetzt ist sich die neue Kiste wohl zu fein dafür. Mist. Dabei sah dieses Video dazu recht witzig aus (aber wohl auch etwas schneller gedreht…).
ShareMonkey Island auf Twitter
Monkey Island ist ein popkulturelles Phänomen. Gefühlte 50 Jahre hat die Adventure-Reihe nun schon auf dem Buckel und ist immer noch nicht tot zu kriegen. Da wundert es dann doch sehr, dass George Lucas den Mythos diesmal nicht gnadenlos ausschlachtet und uns mit diversen Verfilmungs-Versuchen “beglückt”. Aber ich wette, das kommt irgendwann noch. Das Monkey Island weiterhin hoch aktuell ist beweist bspw. folgender Auszug aus Twitter…
Kleine Anmerkung: Gelesen werden sollte von unten nach oben!
Quelle: F!XMBR
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Kauft doch mal Weed in Oblivion!
Drogen und Rollenspiel passen nicht zusammen? Mag sein. Aber stellt euch doch mal vor, wie das so grundsätzlich ablaufen könnte, wenn einem in Elder Scrolls IV – Oblivion urplötzlich der Sinn nach Drogen steht. Jetzt portiert mal in eurem Geiste diese Grundkonstellation, kombiniert mit der Aberwitzigkeit des Dialogsystems zurück in die reale Welt. Immer noch kein Plan, wie das aussehen könnte? Na, dann: PLAY!
Aber jetzt bitte nicht alle nacheinander auf Oblivion einhacken. Zugegeben, aus heutiger Sicht wirkt das Spiel schon recht angestaubt. Aber damals 2005/2006 war das Game noch State of the Art! Aber sowas von! Ich ärgere mich da eher über die Frechheit Fallout 3 Jahre später mit nahezu der selben Engine und dem gleichen grunz-dämlichen Dialogsystem auf den Markt zu bringen. Nur zum Vergleich: Mass Effect war da schon ein halbes Jahr auf dem Markt. NEXT!
ShareDie Lösung aller Energieprobleme
Da darf man eigentlich keine großen Worte verlieren. Wer’s verstanden und den “inhaltlichen Überbau” erkannt hat, darf sich im stillen freuen. Der Rest hat digital-kulturellen Nachholbedarf! Das ist jetzt aber wirklich nicht schwer, oder?! Hand aufs Herz: Wer brauch Nachhilfe? Gesteht in den Kommentaren unten oder sterbt langsam und qualvoll.
Via: aptgetupdate
ShareRost und Rätsel: Machinarium – Review
Vor geraumer Netzzeit (immerhin ein 3/4 Jahr) hat man uns freundlicherweise auf ein damals neues Flash-Adventure des tschechischen Entwicklerstudios Amanita Design hingewiesen, und das Spielchen machte in seiner kurzen Demo-Version einen erfrischend kreativen Eindruck. Die Rede ist hier selbsverständlich von Machinarium, angesiedelt in einer surrealen Roboter-Welt aus gezeichneten Rostkulissen. Damals war es aus unserer Sicht schon den Kauf wert, in dieser Tage haben wir die Collector’s Edition gesehen, die zusätzlich auch den Soundtrack als separate CD enthält.
Mass Effect 2 – Cerberus Edition
Vor ziemlich genau einem Monat haben wir uns ja den zweiten Teil der Masseneffekt-Saga zugelegt, da Electronic Arts von jeglichem Onlinezwang Abstand genommen hat, und weil wir sehr, sehr, sehr gespannt drauf waren, was unseren beiden Shepard-Versionen aus dem ersten Teil denn nun so blüht. Und nun, nachdem wir die Hauptgeschichte für beide mit Begeisterung absolviert haben, wird es Zeit für ein ausführliches Review. Also Leute, wie immer bei solchen Dingen gilt: nur lesen, wenn euch Spoiler nicht schrecken. Und der Vollständigkeit halber sei gesagt: wir kennen nur das Basisspiel ohne jegliche Erweiterung, denn die reizen uns überhaupt nicht; unserer Erfahrung nach wirkt so etwas immer etwas aufgesetzt und hat außerdem kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.



