Vor geraumer Netzzeit (immerhin ein 3/4 Jahr) hat man uns freundlicherweise auf ein damals neues Flash-Adventure des tschechischen Entwicklerstudios Amanita Design hingewiesen, und das Spielchen machte in seiner kurzen Demo-Version einen erfrischend kreativen Eindruck. Die Rede ist hier selbsverständlich von Machinarium, angesiedelt in einer surrealen Roboter-Welt aus gezeichneten Rostkulissen. Damals war es aus unserer Sicht schon den Kauf wert, in dieser Tage haben wir die Collector’s Edition gesehen, die zusätzlich auch den Soundtrack als separate CD enthält.
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Rost und Rätsel: Machinarium – Review
Blech und Bleistift: Machinarium
Wieder einmal haben wir von unseren untoten Korrespondenten einen exzellenten Hinweis hinsichtlich eines neuen Spielchens erhalten, und zwar den Titel Machinarium. Das Konzept ist recht gewöhnlich, nämlich das eines Point&Click-Adventures (allerdings Flash-basiert). Ungewöhnlich ist es hingegen in seiner Ästhetik; die Comic-Grafik erinnert ein wenig an Bleistift-Zeichnungen und beschreibt eine Art Steampunk-Welt voller Roboter. Irgendwie kommen uns da sofort Erinnerungen an die kuriose Surrealität der Oddworld, in der der gute alte Abe lebt.
Unterstützt wird die hübsche Grafik durch genauso ungewöhnliche Musik, einer Mischung aus elektronischen Spährenklängen, Automatengepiepse und anderen kuriosen Einfällen. Also exakt passend zum optischen Erlebnis.
Plants vs. Zombies: Völlig verrückter Untoten-Spass
Eigentlich will ich zu dem folgenden Gametrailer keine großen Worte verlieren, sondern ihn eigentlich für sich selbst sprechen lassen. Nur eines noch: Ich bin tatsächlich geneigt, die 10 Euro für diesen untoten Unsinn zu zahlen.
Quelle: Gamgea
Zombie Hooker Nightmare – Browsergame

Der Markt der so genannten Casual Games hat bereits einige interessante Spiele zum Thema Zombies und diverser anderer Untoter hervorgebracht. Zombie Hooker Nightmare ist allerdings mein ganz persönlicher Favorit. Als Prostituierte macht man sich auf den Weg, prügelt und schießt sich auf der Suche nach Freiern durch marodierende Horden Untoter. Die begattungswilligen Männer müssen an den Zombies vorbei in den eigenen Wohnwagen eskortiert werden, damit unsere Prostituierte ihrem Tagesgeschäft nachgehen und Geld verdienen kann. Unnötig zu erwähnen, dass das Ziel des Spiels ist, möglichst viel Geld anzuhäufen. Zugegeben, das Spiel lässt sich durchaus als sinnfrei bezeichnen, aber sind das letztlich nicht alle Casual Games?
