Nachdem Camerons neues Werk nun schon fast zwei Wochen lang im Kino ist und wir auch gerade Urlaub haben, wollten wir die Disc (Streifen isses ja nimmer) endlich selbst sehen. Und wir fanden alles bestätigt, was Phil im vorigen Post beschrieben hat – ein bis an die Grenzen vollgeladener Technik-Spielplatz unter einem Ethno- und Fantasy-SciFi-Quirl. Am besten geeignet für Popcorn zu mampfen, wir hatten leider keines.
War aber nicht so schlimm, denn unsere Zielsetzung beim Filmschauen war eine ganz andere als die Durchleuchtung des eindimensionalen Plots oder der wirklich superben 3D-Effekte. Ehrlicherweise werden wir uns an Avatar nämlich als Film erinnern, der wie kein zweiter bisher direkt auf Videospieler abgestimmt ist.

