Wieder einmal haben wir von unseren untoten Korrespondenten einen exzellenten Hinweis hinsichtlich eines neuen Spielchens erhalten, und zwar den Titel Machinarium. Das Konzept ist recht gewöhnlich, nämlich das eines Point&Click-Adventures (allerdings Flash-basiert). Ungewöhnlich ist es hingegen in seiner Ästhetik; die Comic-Grafik erinnert ein wenig an Bleistift-Zeichnungen und beschreibt eine Art Steampunk-Welt voller Roboter. Irgendwie kommen uns da sofort Erinnerungen an die kuriose Surrealität der Oddworld, in der der gute alte Abe lebt.
Unterstützt wird die hübsche Grafik durch genauso ungewöhnliche Musik, einer Mischung aus elektronischen Spährenklängen, Automatengepiepse und anderen kuriosen Einfällen. Also exakt passend zum optischen Erlebnis.

Ein Typ namens Keith Newstead hat ein kleines Buch verfasst, in dem er die Erstellung eines Steampunk-Automaten detailliert erklärt. Das “Buch” ist zwar lediglich 30 Seiten dick, aber taugt anscheinend ganz gut zur Anleitung.
Das hier haben wir schon etwa eine Woche im Hinterkopf und jetzt ist der angemessene Zeitpunkt, das Ganze zu posten. Gefunden haben wir’s – wie so vieles – bei den Jungs von
Eigentlich hatte ich mir für 2009 vorgenommen, den Anteil an Artwork-Beiträgen etwas herunterzufahren. Aber dann kommt es eben wie es kommen muss und man läuft reihenweise interessanten Künstlern über den digitalen und virtuellen Weg. Irgendwann kann man es sich dann einfach nicht mehr verkneifen und fängt wieder damit an. Der Künstler
Wer die Masters of the Universe Figuren kennt, dem dürfte auch Skeletors rechte Hand Trap-Jaw ein Begriff sein. “Rechte Hand” ist hier auch das Stichwort, denn die besteht bei Trap-Jaw aus einer martialischen Metal-Protese. Mit seinem Unterkiefer siehst es da ähnlich aus. Wahrscheinlich war die Verbindung von Mensch und Maschine für einen sehr begabten Künstler der Aufhänger, eine Steampunk-Version von Trap-Jaw zu erstellen, die wirklich sehenswert ist.