Barcelona ist fraglos eine unglaublich schöne und beeindruckende Stadt. Doch neben gotischem Viertel, Gaudi-Architektur, dem Fussball und den Tapas hat die Stadt noch einiges mehr zu bieten. Zum Beispiel Streetart! Wir konnten uns dieses Jahr selbst davon überzeugen und haben einige der Kunstwerke gleich mal mit unseren digitalen Aufnahmegeräten – sprich: einer simplen Digitalkamera – festgehalten. Die Mischung aus klassischer Graffiti, Stencils, Stickers und Postern macht viele kleine Strassen und Gassen zu einem Abenteuerspielplatz für Entdecker und neugierige Flanierer.

Wer sich für die katalanische Straßenkunst begeistern kann, findet bei Flickr bereits eine ganze Gruppe mit vielen tausend Aufnahmen zu diesem Thema. Vielleicht haben wir Glück und das eine oder andere unserer Bilder befindet sich noch nicht in zigfacher ähnlicher Ausführung bereits dort… Und wenn schon, es hat dennoch Spass gemacht!

Star Wars Stillleben – Ohne Worte

Beitrag von phil 5 - Mai - 2010

Retro-Games aus aktuellen Filmen

Beitrag von phil 25 - April - 2010

Wer uns schon länger folgt, der hat bereits mitbekommen, dass wir auch ein kleines Faible für Retro-Artworks haben. Ganz besonders dann, wenn dabei alte Videospiel-Cover-Artworks mit aktuellen Themen einem Remix unterzogen werden. Diesem Thema hat sich auch der Blog Penney Design verschrieben, den wir an dieser Stelle mit einigen visuellen Auszügen kurz vorstellen wollen.

Narben sind schön…

Beitrag von phil 23 - April - 2010

Darüber lässt sich vortrefflich streiten. Narben bestehen aus minderwertigem Ersatzgewebe der Haut als Endergebnis von Wundheilung. So oder so ähnlich ließen sich Narben definieren. Sie werden generell als Zeichen der Verunstaltung oder Versehrung angesehen. Dennoch üben sie auf viele Menschen eine unglaubliche Faszination aus, denn jede Narbe erzählt in der Regel auch eine Geschichte. Zu dieser Kategorie zählt auch dieses Kunstwerk.

Quelle: WurzelTumblr

Demnächst NICHT in Ihrem Kino. Und das ist auch gut so.

Und unser ganz persönlicher Favorit:

Was ist eigentlich Atompunk?

Beitrag von phil 15 - April - 2010

Heutzutage ist alles Punk: Steampunk, Cyberpunk, Dieselpunk… und nun kommt auch noch Atompunk dazu. Hierbei handelt es sich um einen Neologismus, der ein post-apokalyptisches und post-nukleares Endzeitszenario beschreibt. Ähnlich dem aus der bekannten Game-Reihe Fallout. Es lässt sich mit Sicherheit darüber streiten, ob es hierfür tatsächlich einer Punk-Begrifflichkeit bedurfte, um diese Art von Szenario zu beschreiben und inwiefern das überhaupt Punk ist.

Das nachfolgende Bild bringt die kühle Ästhetik eines solchen post-nuklearen Zeitalters jedoch ziemlich treffend auf den Punkt und ist optisch an ein eskaliertes 50er Jahre Setting angelehnt.

Hässliche sind sie, diese immer gleich aussehenden, grauen Stromkästen. Und “verschönern” darf man sie in aller Regel auch nicht. Das hat das Street-Art Kollektiv Evoltaste nicht davon abhalten können, eben genau das mit ihnen zu tun: Verschönern. Und zwar in Form von Street-Art-Paintings von Miniatur-Hochäusern.

Quelle: diskursdisko

Street-Artworks: Stop Motion Paintings

Beitrag von phil 11 - November - 2009

Man kann nur erahnen, wieviele unzählige Stunden an Arbeit die Street-Art Künstler für dieses 4 minütige Machwerk investieren mussten. Wahrscheinlich war ihnen das wahrlich großartige Endergebnis in Bild und Ton viel zu kurz, so dass sie es im Anschluss daran einfach nochmal als Loop hintendran gehängt haben. Ich schließe mich Torsten an, der ebenfalls nicht verstehen kann, wie man das gleiche Video gleich zweimal hintereinander schalten muss. Dennoch – und wenn man den ersten Loop einfach mal für sich allein genommen betrachtet – ist das Ergebnis wirklich beachtlich und absolut sehenswert.

Retro-Artworks: Monster mit Bräuten

Beitrag von phil 4 - November - 2009

carry onWir alle kennen das: Ein Monster, ein Vampir, ein Zombie oder hin und wieder auch ein kantiger Roboter mit einer (meist bewusstlosen) Frau im Arm. Dieses Bildnis wurde schon oft bemüht und ziert die Oberfläche unzähliger B-Movie Poster, Comic-Cover und ist als Motiv vor allem aus den den unzähligen King Kong Verfilmungen bekannt. Es verdeutlicht auf den ersten Blick eine (wie auch immer geartete) Beziehung zwischen Monster und Frau, symbolisiert in der Regel dessen menschlich anmutendes Inneres im Gegensatz zum meist abstossenden Äußeren. Dabei wird geschickt offengelassen, ob es sich bei dem Monster um Täter oder Opfer handelt.

So oder so ähnlich könnte die ursprüngliche Intention des bekannten Motivs ausgesehen haben. Seit seinem ersten Auftreten in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde es bis in die späten 60er Jahre erstaunlich oft verwendet und erfuhr dabei eine ebenso erstaunliche Bedeutungsänderung. Diente es Anfangs noch der nicht sehr subtilen aber dennoch symbolisch interessanten Darstellung von Divergenzen und Dramatik, wurde das Bildnis mehr und mehr zu einer Karikatur seiner selbst und kann heute im Grunde nur noch unter retrospektiven Gesichtspunkten verwendet werden.

Nichtsdetotrotz sind die diversen Artworks stilistisch sehr interessant und lohnen mehr als nur einen Blick.

Was machen Kreative, wenn sie zu viel Zeit haben?

Beitrag von phil 31 - Oktober - 2009

Richtig, Sie fangen an sich mit Stop-Motion zu beschäftigen. Das Ergebnis sieht zwar in der Regel – ich bediene mich mal der Gossensprache – arschgeil aus, aber kostet auch ungefähr die gefühlte Hälfte des eigenen Lebens. Und weil ja Stop-Motion mit Knetfiguren ungefährt schon so alt ist wie Jopie Heesters, bediente sich der nachfolgende Künstler einer leicht abgewandelten Technik: Sozusagen ein Mashup aus Stop-Motion und der uralten Zeichentrick-Technik. Wir nennen es mal Zeichentrick-Falt-Stop-Motion. Und das Ergebnis? Arschgeil! Haben wir doch schon gesagt, oder?!

VIDEOGIOCO by Donato Sansone from Enrico Ascoli – Sound Design on Vimeo.

Via: Stylespion

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