
Derzeit herrscht wohl etwas, dass man getrost als Zombie-Hype bezeichnen kann. Oder aber es war schon immer so und keiner hat’s gemerkt. Tatsache ist allerdings, dass Zombie-Mashups mit allen möglichen Szenarien durchgekaut werden. Mal mehr und mal weniger spannend in Szene gesetzt. In diesem Zusammenhang ist es dann auch nicht wirklich überraschend, wenn die Ankündigung eines viktorianischen Zombie-Comics durch den Google Reader jagt. Die Kombination aus Sherlock Holmes und Zombies könnte allerdings wirklich funktionieren. Das viktorianische Zeitalter hat sowieso seinen ganz eigenen Charme, was beispielsweise der Steampunk im Allgemeinen schon beweist. Aber zurück zur Geschichte:
Mein werter Kollege Chrisch hat es bereits vorgestellt: 

Boris Karloff dürfte den meisten Movie- und vor allem Horror-Fans auch heutzutage noch ein Begriff sein. Der britische Theater- und Filmschauspieler erlangte vor allem durch seine Rolle als Frankenstein, aber auch durch Filme wie beispielsweise Die Mumie (1932), Der Henker von London (1939) oder diverse andere Horror-Filme weltweite Berühmtheit. Was uns in diesem Zusammenhang bislang entgangen ist, ist die Tatsache, dass es damals auch eine Reihe von sehr strangen Mystery- und Horror-Geschichten im Graphic-Novell Format gegeben hat, für die Karloff’s Name herhalten musste/durfte. Über die Qualität der Hefte können wir an dieser Stelle keine Angaben machen, aber rückblickend betrachtet sind die Cover-Artworks wirklich sehenswert. Mehr davon gibt’s bei