Heutzutage ist alles Punk: Steampunk, Cyberpunk, Dieselpunk… und nun kommt auch noch Atompunk dazu. Hierbei handelt es sich um einen Neologismus, der ein post-apokalyptisches und post-nukleares Endzeitszenario beschreibt. Ähnlich dem aus der bekannten Game-Reihe Fallout. Es lässt sich mit Sicherheit darüber streiten, ob es hierfür tatsächlich einer Punk-Begrifflichkeit bedurfte, um diese Art von Szenario zu beschreiben und inwiefern das überhaupt Punk ist.
Das nachfolgende Bild bringt die kühle Ästhetik eines solchen post-nuklearen Zeitalters jedoch ziemlich treffend auf den Punkt und ist optisch an ein eskaliertes 50er Jahre Setting angelehnt.
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Neuromancer. Ja, nee, ist bekannt, oder?! Beim Durchstöbern der markierten Artikel in meinem Google Reader bin ich nochmals auf einen Artikel von Mitte September gestossen, in dem erste Artworks des voraussichtlich 2011 erscheinenden Cyberpunk-Films, basierend auf den Romanen von William Gibson, vorgestellt werden. Anscheinend handelt es sich bei diesen Artworks, die ich qualitativ mal irgendwo in der Region von “ganz nett” ansiedeln würde, auch tatsächlich um den ersten Output von offizieller Seite und nicht um irgendwelche Fan-Artworks.
Eigentlich hatte ich mir für 2009 vorgenommen, den Anteil an Artwork-Beiträgen etwas herunterzufahren. Aber dann kommt es eben wie es kommen muss und man läuft reihenweise interessanten Künstlern über den digitalen und virtuellen Weg. Irgendwann kann man es sich dann einfach nicht mehr verkneifen und fängt wieder damit an. Der Künstler
Lego-Künstler müssen oftmals ganz schön improvisieren und dürfen niemals die Kohärenz aller Bestandteile ihrer Werke aus den Augen verlieren. Um So erstaunlicher, wenn dann gleich ein kompletter Cyborg im Stile von Ghost in the Shell dabei herauskommt. 
