Das Geschäftsmodell von Animationsstudios wie Dreamworks oder Pixar sieht zur DVD-Veröffentlichung ihrer Filme vor, diese mit Animated Shorts mit und über jeweilige Nebencharaktere anzureichern. Bedeutet im Klartext und in Bezug auf “Ich – einfach unverbesserlich“: Da gibt’s diese kleinen, gelben, komischen Viecher, deren einzige Zweckmäßikeit darin besteht besonders niedlich zu sein. Und die bekommen jetzt pünktlich zum DVD-Release etwas Air-Time, um so den Absatz der Silberscheiben potentiell zu potenzieren. In Bezug auf Blau-Strahl-Scheiben ist dieses Prinzip natürlich ebenso anzuwenden. Macht aber nix. Ist trotzdem lustig.

Via: Seitvertreib

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Half-Life begleitet mich nun schon seit über 10 Jahren. Und auch wenn ich nach dem ersten Teil von 1998 nicht mehr viel mit der Reihe am Hut hatte – den zweiten Teil nicht mal mehr angespielt -, so haben mich die diversen Fanprojekte, Mods und inoffiziellen Fan-Artworks immer wieder fasziniert. An die Spitze dieses Sammelsuriums an Kuriositäten setzt sich mit einem Schlag der folgende Kurzfilm Beyond Black Mesa. Und das obwohl ich bisher genau wie ihr nur den Trailer gesehen habe. Für ein Budget von 1.200$ und einer Produktionszeit von 2 Jahren hat der es allerdings wirklich in sich.

Laut den uns vorliegenden Informationen lief der Film dieses Jahr bereits zumindest auf dem Sidewalk Filmfestival in Pasadena. Einen offiziellen Veröffentlichungstermin für einen DVD Release oder Starts auf hiesigen Festivals konnten wir allerdings nicht in Erfahrung bringen. Wer dazu mehr weiß, der darf uns das gerne mitteilen.

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City of Scars – Der beste Fanfilm ever!

Beitrag von phil 25 - Juni - 2010

Zugegeben, eine sehr reißerische Überschrift! Hat fast schon Bild-Zeitung-Niveau! Und dennoch halten wir die Headline auch in der Form für angebracht, denn der Batman-Fanfilm City of Scars setzt sich in Sachen Professionalität, Atmosphäre und der stilistischen Nähe zu den (besseren) Batman-Kinofilmen Maßstäbe. Vielleicht lässt sich darüber streiten, ob bei einem Budget von 27.000 Dollar tatsächlich noch von einem Fanfilm gesprochen werden kann – zumal der Film von einer kleineren Produktionsfirma produziert wurde- , aber die Qualität dieses 30 minütigen Werkes ist auch für die Verhältnisse dieses relativ hohen Budgets immer noch absolut herausragend.

When the Joker escapes from Arkham and murders the parents of a young boy, Batman recalls the pain of losing his own parents as a child. He is pushed past his limits to the point where his focus becomes revenge on all who stand in his way, including many of Gotham’s underworld. Finally, Batman is forced to look at the psychological profile of his own mind and accept the consequences of his life to find resolve.

Quelle: DailyMotion

Wer sich den Film anschauen will, sollte sich beeilen, denn er wird nur noch bis Mitte Juli bei DailyMotion gehostet. Also, nehmt euch eine halbe Stunde Zeit und klickt auf Play!

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Ich habe ja schon viele Kurfilme gesehen und auch wenn deren Qualität sehr stark schwankend ist, gibt es darunter immer wieder richtige Perlen zu finden. Manche bestechen durch ihre besondere Art der Inszenierung, ihre Atmosphäre oder eben ihre Botschaft. Die Conny und ihr Pony gehört mit Sicherheit zur Kategorie der außergewöhnlichen Kurzfilme. Wer allerdings ernsthaft nach dem Sinn darin sucht, der wird wahrscheinlich gnadenlos scheitern. Sieht man sich allerdings mit einer gehörigen Portion Albernheit ausgestattet, wird man sich irgendwann im Laufe des Films vor Lachen kreischend unter dem Tisch wiederfinden. Ging zumindest mir so.

Der Conny ihr Pony from robert pohle on Vimeo.

Kurzfilm: Ark

Beitrag von phil 17 - Februar - 2010

An unknown virus detroyed almost the entire human population. Oblivious to the true nature of the disease, the only remaining survivors escape to the sea. In great ships, they set off in search of uninhabtited land.

Mit diesen Worte beginnt der sieben minütige Animations-Kurzfilm Ark. Mehr sollte zu diesem wirklich sehr feinen Machwerk nicht gesagt werden. Die liebevolle Inszenierung spricht für sich und zieht einen sofort in seinen Bann. Anschauen! Genießen! Und sich über das äußerst stilvolle und gelungene Ende freuen. Toll!

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Kurzfilm: Elephants Dream

Beitrag von chrisch 5 - Juli - 2009

Es hat immer etwas Nostalgisches, wenn man im Netz auf alte Projekte stößt, die noch auf ihrer News-Seite ambitionierte Meldungen über den neuesten Projektfortschritt stehen haben – der inzwischen über ein Jahr alt ist. Ein wenig wie durch die Ruinen alter Städte zu laufen – nur eben digital.
So ist es uns ergangen mit der Filmseite für Elephants Dream. Auf der Seite angepriesen als “the world’s first open movie”, war es wohl ein Kurzfilmprojekt von 2006, welches eine interessante Melange aus Matrix, Cube und Steampunk-Elementen zu vereinen scheint. Wobei eindeutig die Form Vorrang vor dem Inhalt hat.

Kurzfilm: Little Big Love von Tomas Mankovsky

Beitrag von phil 5 - Juni - 2009

Was man mit 300 Pfund nicht alles machen kann. Tomas Mankovsky hat damit zum Beispiel einen animierten Kurfilm mit einer Länge von 7:30 Minute kreiert. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und wurde auch bereits mehrfach mit diversen Preisen ausgezeichnet. Worum es geht? Ein kleiner Roboter verliebt sich in einen elektronischen Wasserkocher. Hat bestimmt jeder von uns schon mal erlebt, oder?! Wie auch immer. Trotz der banal anmutenden Grundkonstellation erwächst daraus ein wirklich großartiges Kleinod an digitaler Videokunst. Äußerst liebevoll produziert und in Szene gesetzt, musikalisch sehr gut untermalt und trotz der Länge niemals langweilig.

Kurzfilm: Sebastian’s Voodoo

Beitrag von phil 29 - April - 2009

Der Beitrag von Caschy zu dem nachfolgenden Kurzfilm ist bereits knappe zwei Wochen alt, aber der Google Reader vergisst so schnell nichts. Und so kommt es, dass man mit etwas Muße sich nach und nach die diversen gemerkten Artikel anschaut. Gott sei Dank, kann man da nur sagen, denn andernfalls wäre mir der folgende animierte Kurzfilm wohl entgangen. Der Titel: Sebastian’s Voodoo. Prädikat: Besonders stilvoll!


Sebastian’s Voodoo from Joaquin Baldwin on Vimeo.

Quelle: Stadt-Bremerhaven.de

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Ein animierter Kurzfilm aus dem Jahre 2005, der mit sehr vielen Steampunk-Elementen aufwarten kann und im Jahre 2006 für einen Oskar in dieser Kategorie nominiert war. Auch wenn er die begehrte Trophäe nicht gewinnen konnte, ist der Film überaus sehenswert. Angeblich soll es dazu auch bald ein oder zwei Fortsetzungen geben. Worum geht es?

Was ist schon ein Grad? Eigentlich nur wenig aber bei der Bestimmung des Kurses eines Luftschiffes kann ein Grad sehr viel sein. Der Navigator Jasper Morello musste dies schmerzhaft erfahren, als er einen Schiffsunfall verursachte, der für ein Crewmitglied tödlich endete. Auf seiner ersten Reise nach dem Unfall, einer Forschungsreise des Biologen Dr. Belgon muss er die Schikanen seines Captains ertragen außerdem leidet er unter der Sorge um seiner Geliebte Amelie, die Patienten mit einer unheilbaren Krankheit pflegt. Er findet jedoch auch Anerkennung bei Dr. Belgon, der ihn an seinen, mit großer Ernsthaftigkeit betriebenen Experimenten Teil haben lässt. Als das Schiff in einen schweren Sturm gerät, kommt es erneut zu einem Unfall mit einem menschenleeren Fischerboot, wobei nicht nur der Captain sein eigenes Schiff sondern auch Morello seinen für die Navigation so wichtigen Kompass verliert. Mit dem Fischerboot setzt die Crew die Expedition fort und entdeckt schließlich eine neue Insel mit einer unerforschten Flora und Fauna. Doch im weiteren Verlauf des Films gewinnt nicht nur Dr. Belgon fundamental neue Erkenntnisse. Auch Morello muss eine ungeheuerliche Entdeckung machen.

Quelle: Wikipedia

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