Wissenschaft in Sci-Fi Movies – Ohne Worte

Beitrag von phil 29 - Dezember - 2010

Via: io9

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Das (Film-)Jahr 2010 oder 270 Filme in 6 Minuten

Beitrag von phil 27 - Dezember - 2010

Das Jahr 2010 hat sehr viel mittelmäßiges an bewegten Bildern hervorgebracht, ebenso viel Schlechtes aber auch die eine oder andere Perle. Und so lange es diese Perlen gibt, lohnt es sich, sich mit diesem Medium/dieser Kunstform auseinanderzusetzen. Wer jetzt darüber ins Grübeln kommt, was 2010 wirklich alles in den abgedunkelten Lichtspielhäusern stattgefunden hat, der darf sich in nachfolgenden 6 Minuten 270 Filme zu Gemüte führen. Eine nahezu allumfassender Rückblick und dazu auch noch äußerst liebevoll in Szene gesetzt.

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Inception entschlüsselt

Beitrag von phil 24 - August - 2010

Inception wird gerne als “intelligentes Kino” bezeichnet, wobei sich mir die Frage stellt, ob Komplexität durch Rekursion tatsächlich mit Intelligenz gleichzusetzen ist. Die meisten Kinobesucher würden das wahrscheinlich heftigst bejahen. Wie auch immer…. bringen wir also etwas Licht in die Dunkelheit der einzelnen Traumebenen. Die Grafik gibt dabei einen ganz guten Überblick. Also so “wer mit wem” und überhaupt…

Wer im Film aufgepasst hat und sich die Passage in der es um “Kicks” im “Limbus” geht nochmal vor Augen führt, der kann das Ende des Films sehr eindeutig auflösen.

Quelle: Comme Il Faut

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City of Scars – Der beste Fanfilm ever!

Beitrag von phil 25 - Juni - 2010

Zugegeben, eine sehr reißerische Überschrift! Hat fast schon Bild-Zeitung-Niveau! Und dennoch halten wir die Headline auch in der Form für angebracht, denn der Batman-Fanfilm City of Scars setzt sich in Sachen Professionalität, Atmosphäre und der stilistischen Nähe zu den (besseren) Batman-Kinofilmen Maßstäbe. Vielleicht lässt sich darüber streiten, ob bei einem Budget von 27.000 Dollar tatsächlich noch von einem Fanfilm gesprochen werden kann – zumal der Film von einer kleineren Produktionsfirma produziert wurde- , aber die Qualität dieses 30 minütigen Werkes ist auch für die Verhältnisse dieses relativ hohen Budgets immer noch absolut herausragend.

When the Joker escapes from Arkham and murders the parents of a young boy, Batman recalls the pain of losing his own parents as a child. He is pushed past his limits to the point where his focus becomes revenge on all who stand in his way, including many of Gotham’s underworld. Finally, Batman is forced to look at the psychological profile of his own mind and accept the consequences of his life to find resolve.

Quelle: DailyMotion

Wer sich den Film anschauen will, sollte sich beeilen, denn er wird nur noch bis Mitte Juli bei DailyMotion gehostet. Also, nehmt euch eine halbe Stunde Zeit und klickt auf Play!

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In Kürze steht das Remake (oder Pre-/Sequel?) zu John McTiernans Science-Fiction/Horror-Klassiker Predator an. Damals noch mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Aber das wusstet ihr mit Sicherheit schon. Das Sequel Predator 2 schaffte es hierzulande nur in die Videotheken, hat allerdings trotz seines offensichtlichen B-Movie Charakters einen passablen Ruf. Bei der neuen Version, die diesen Sommer in den Kinos anlaufen soll führt niemand geringeres als Robert Rodriguez Regie. Der erste Trailer dazu verspricht auch jede Menge Spass und macht Lust auf mehr.

Naja und dann gibt es eben noch folgendes Video: Eine Gruppe Predators tanzt sich durch das Set von Predator 2. Und ab einer Laufzeit von ca. 1:55 Minuten hüpft sogar Hauptdarsteller Danny Glover durchs Bild. Und wer sich jetzt OMG denkt, der hat verdammt nochmal Recht:

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Demnächst NICHT in Ihrem Kino. Und das ist auch gut so.

Und unser ganz persönlicher Favorit:

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Wusstet ihr schon, dass Nicolas Cage in den 90ern mal für die Rolle des Superman vorgesehen war? Tim Burton sollte übrigens Regie führen. Es existieren sogar erste Probeaufnahmen mit Cage in einer lächerlichen Version des Superman-Kostüms.

Doch Cage ist nicht der einzige Hollywood-Star, der mal für die Rolle eines Superhelden oder -schurken vorgesehen. In diesem illustren Kreis tummeln sich auch Tom Cruise (als Iron Man), Bill Murray (als Batman), Robin Williams (als Riddler) oder John Malkovich (als Green Goblin). Und ich muss gestehen, dass mich die eine oder andere potentielle Darbietung durchaus gereizt hätte zu sehen. …mal abgesehen von Bill Murray als Batman… aber das ist auch schon wieder so abgefahren, dass es mit Sicherheit sehenswert geworden wäre.

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Filmkritik: Lesbian Vampire Killers

Beitrag von phil 28 - März - 2010

Jimmy (Mathew Horne) wurde von seiner Freundin verlassen. Zum wiederholten Male. Zur Bewältigung seiner post-pubertären Trauer beschließt er, mit seinem arbeitslosen Freund Fletsch (James Corden) einen Wanderausflug in das provinzielle Cragwich zu unternehmen. Cragwich umgibt jedoch eine düstere Legende: Jedes Mädchen/Frau wird an ihrem 18. Geburtstag zu einem Vampir. Zu einem lesbischen wohlgemerkt…

So weit, so sinnfrei. Und es kommt natürlich alles wie es kommen muss. Die beiden ungleichen Freunde kämpfen gegen eine zunehmende Horde rumhüpfender Vampire, die mit ihrem albernen Gehampel augenscheinlich sexy und irgendwie auch lesbisch rüberkommen sollen. Das geht natürlich voll in die Hose. Sowohl für die beiden Haupt-Protagonisten, als auch für den Film selbst. Hier stimmt nur sehr wenig. Um Spannung geht es in Lesbian Vampire Killers sowieso nur sekundär. An erster Stelle sollen Spass und Sex stehen. Doch auch das funktioniert nur bedingt. Affektiert rumfummelnde Frauen finden wahrscheinlich pubertierende Teenager noch lustig, wirklich sexy ist das allerdings nicht. Und mit dem Spass ist das auch so eine Sache, denn auch wenn der eine oder andere Gag tatsächlich zum Schmunzeln anregt, verfolgt man den Großteil des Filmes doch recht teilnahmslos.

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Filmkritik: Crazy Heart

Beitrag von phil 24 - März - 2010

Um einen Oscar zu bekommen, bedarf es einer gewissen Reputation sowie einer tragischen Rollen in einem Biopic oder der Darstellung eines körperlich oder geistig behinderten Charakters. So behaupten zumindest Zyniker. Das ist natürlich maßlos übertrieben. Einen wahren Kern hat diese These dennoch. Da passt es augenscheinlich ins Bild, dass Jeff Bridges für seine Rolle in Crazy Heart endlich den begehrten Oscar als Bester Hauptdarsteller in Empfang nehmen durfte. Doch auch wenn Scott Coopers Regiedebüt strukturell und inhaltlich der Verfilmung einer Biographie gleicht, handelt es sich hierbei lediglich um die Verfilmung des gleichnamigen Romans über den fiktiven Country-Musiker Bad Blake.

Die einfache Struktur des Drehbuchs ist in erster Linie darauf ausgelegt, Jeff Bridges Darstellung zu exponieren. Als alternder und abgehalfterter Musiker mit Alkoholproblemen lernt Bad Blake die 20 Jahre jüngere Journalistin Jean (Maggie Gyllenhaal) kennen. Die daraus resultierende Beziehung gibt beiden die Möglichkeit eines Neuanfangs. Die alleinerziehende Jean sieht im väterlichen Verhalten Blakes die Möglichkeit, ihrem Sohn eine intaktes Familienleben zu schaffen. Blake selbst möchte seine Verfehlungen als Vater aus einer früheren Ehe wiedergutmachen und kämpft so unbewusst um eine Absolution, die ihm letztlich niemand geben kann. Dabei befindet er sich in einem immer währenden Konflikt mit seinem eigenen Dämonen. Vornehmlich dem Alkohol.

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Wer glaubt Reservoir Dogs wäre Quentin Tarantinos erster Film gewesen, der sieht sich getäuscht. Der Kultfilm mit Harvey Keitel und Tim Roth ist zwar nach wie vor der erste abendfüllende Kinofilm des populären Regisseurs, allerdings drehte er bereits in den 80ern My Best Friend’s Birthday. Zu diesem Zeitpunkt nahm Tarantino Schauspiel Unterricht bei dem damals noch bekannten Schauspieler Allen Garfield und wollte bei diesem Machwerk vornehmlich seine schauspielerischen Fähigkeiten zur Schau stellen. Leider wird der Film für immer unvollständig bleiben, da ein Großteil des Materials bei einem Laborbrand vernichtet wurde. Für Cineasten und Tarantino-Fans sind die restlichen Fragmente dennoch sehr sehenswert.

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