Das Wirklich Schreckliche Orchester

Beitrag von chrisch 15 - November - 2009

Bekanntlich ist es von Alters her ein Markenzeichen Albions, skurrile Dinge hervorzubringen wie die Beefeaters, Monty Python und Parlamentsräumen, in denen ein traditioneller Streitkolben liegt und die Sprecherbänke zur Sicherheit einen Abstand von zwei Schwertlängen haben.

Ein ganz anderes Schmuckstück ist das Really Terrible Orchestra aus Edinburgh unter der Leitung von Sir Richard Neville Towle. Außer dem Dirigenten setzt sich besagtes Orchester nämlich ausschließlich aus Laien zusammen, die nichts weiter mitbringen müssen als ihr Instrument und den festen Willen, vor Publikum möglichst gut spielen zu wollen, obgleich sie sich selbst ehrlicherweise zu den “musically disadvantaged” zählen. Und genau das macht die Auftritte des Orchesters zu einem sysmpathischen und komischen Erlebnis gleichermaßen. DasErste hat hier einen schönen Beitrag darüber verfasst, und uns ging es genauso wie den gezeigten Zuhörern des Konzerts am Ende des Clips. Wir bewunden schlicht die Idee und den Mut.

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Was Captain Hook mit House-Musik zu tun hat…

Beitrag von phil 1 - September - 2009

Natürlich erstmal überhaupt nüschts. Aber wenn man ein House-DJ á la Pogo ist und das Sampeln mit der Muttermilch eingesogen hat, dann bietet sich doch eine hübsche Soundcollage an. Das Video ist wunderbar geschnitten und wirklich lustig anzuschauen und zeigt, dass House-Musik durchaus auch seine Daseinsberechtigung haben kann.

Via: Feingut

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Plattenmüsli.de ist online!

Beitrag von phil 4 - Mai - 2009

plattenmusli

Liebes untotes Gesindel, liebe Leser,

am gestrigen Sonntag (03.05.2009) ist ein weiteres meiner Projekte online gegangen und hört auf den Namen Plattenmüsli – …die wahrscheinlich wichtigste Mahlzeit des Tages. In Zusammenarbeit mit einigen Freunden und Bekannten, die im Vergleich zu mir eine ähnlich hohe Musikaffinität aufweisen können und teils sogar der musikschaffenden Zunft zuzuordnen sind, wurde ein Blogzine geschaffen, welches versuchen wird, sich die moderne Gegenwartskultur vor allem in den Bereichen Pop und Rock zur Brust zu nehmen. Oder anders gesagt: Wir lieben Musik bzw. alles was damit in irgendeiner Art und Weise zu tun hat und sehen uns dazu berufen, auch darüber zu schreiben.

Krisengeklimper

Beitrag von chrisch 17 - Februar - 2009

Manche Ideen verblüffen in ihrer Direktheit. Zum Beispiel einfach Kursentwicklungen oder andere gegenwärtige sozialökonomische Daten in den Windows Songsmith einzuspeisen und zu sehen, was da so an Gedudel raus kommt.

Klingt alles locker flockig in Dur und so. Ist aber eigentlich in seiner Aussage bitterböse.

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Tool-Tip #2: XMPlay

Beitrag von chrisch 15 - September - 2008

Dieses Tool begleitet uns schon seit geraumer Zeit und hat uns treue Dienste geleitet. Daher empfehlen wir hier wärmstens den XMPlay. Na klar, schon wieder ein Player für die Mucke, wie aufregend.

Aber: Neben den Standardformaten MP3, OGG, WMA, WAC, CDA kann er auch Dinge wie XM, UMX, MOD, S3M und IT. Wasn das? Vereinfacht gesagt uralte MIDI-ähnliche Formate, die aufgrund ihrer Platzersparnis in älteren Spielen verwendet wurden – UMX kam beispielsweise noch beim seligen Unreal zum Einsatz. Fast alle Spiele der späten 90er am PC hatten ähnliche Formate noch, und alles, was zuvor auf anderen Plattformen kam, ohnehin. Wem das noch nicht reicht, kann noch einen Haufen Plugins von obiger Seite drüberbügeln und den Player endgültig geländegängig machen.

Indie-Kids aufgepasst: Nach Radiohead, Saul Williams und Nine Inch Nails veröffentlichen nun auch Bloc Party ihr drittes noch nicht erschienenes Album zunächst online. Und das Beste daran ist, dass das Ganze bereits morgen am Donnerstag, den 21.08.2008, passiert.

Bloc Party - Intimacy

Im Gegensatz zu den Veröffentlichungen der eingangs genannten Bands wird das Album jedoch weder kostenlos zu haben sein, noch wird man sich den Kaufpreis selbst aussuchen können. Umgerechnet etwa 7,50 Euro kostet der Spass. Einen Fanboy sollte das nicht wirklich vom Kauf abhalten, oder?! Wir sind schon gespannt, wie der sprichwörtliche Flitzebogen. Hoffentlich wird’s nur kein Rohrkrepierer, denn die Anzahl an wirklich guten Alben hält sich dieses Jahr gewaltig in Grenzen.

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